Podcast

GEDANKENSPRÜNGE heißt der neue Podcast von Lübeck hoch 3, der seit dem 19. Mai online ist. Unter dem Motto „Ganz Ohr für Forschung, Kultur und Gesellschaft“ werden hier einmal im Monat Themen diskutiert, die ihren Ursprung in Lübeck haben, aber weit über die Stadtgrenzen hinaus relevant sind. Dabei ist die Vielfalt der Blickwinkel aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen und Kultursparten sowie aus Wirtschaft und Politik ein zentrales Merkmal und Anliegen der GEDANKENSPRÜNGE.

Die Gastgeberin und Moderatorin Vivian Upmann lädt gemeinsam mit der Podcast-Redaktion regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter der drei Lübecker Hochschulen sowie jeweils einen externen Gast ein. Im Dialog geben sie Einblicke in ihre Fachgebiete und Sichtweisen. In den ersten Folgen beschäftigen sie und ihre Gäste sich mit den menschlichen Sinnen.

Die Folgen erscheinen jeweils zur Monatsmitte und können auf dieser Seite im untenstehenden Player direkt abgespielt werden. Selbstverständlich können sie auch mit allen gängigen Podcast-Apps und Plattformen abonniert und unterwegs gehört werden. Die genauen Erscheinungstermine und Themen finden Sie jeweils in unserem Veranstaltungskalender. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und interessante Gedankensprünge!

Wissenstransfer, wechselseitiger Dialog und neue Ideen – dafür steht Lübeck hoch 3. Den eigenen Podcast sehen die Initiatorinnen und Vertreter der drei Hochschulen als wichtigen Baustein, um den Diskurs mit der Gesellschaft über Wissenschaft und Kultur anzuregen.

Die Moderatorin Vivian Upmann ist seit Beginn des Jahres 2021 die Pressesprecherin der Universität zu Lübeck und Leiterin des Referats Kommunikation. Als erfahrene Nachrichtenjournalistin, TV-Korrespondentin und Journalismus-Dozentin konnte Vivian Upmann in den vergangenen Jahren ihrer Berufstätigkeit ein ausgeprägtes Gespür für gute Geschichten ausbilden. Dem Mikrophon ist sie treu geblieben und moderiert mit Freude vor allem Veranstaltungen mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Politik und Digitales. Auf die Podcast-Moderation freut sie sich insbesondere, „weil spannende Gespräche mit Expertinnen und Experten aus so unterschiedlichen Bereichen entstehen können.“